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Fotograf Jürgen Feuerer

Fotograf Jürgen Feuerer

Fotograf Jürgen Feuerer


 

Über den Fotografen


In Bühl (Baden) geboren und zwischen den unterschiedlichen Landschaften von Schwarzwald und Rheinebene aufgewachsen, ist man wohl schon von Kindesbeinen an der Natur verbunden.

Zur Fotografie kam ich aber erst später, indem ich auf Reisen mit der Digitalkamera eines Freundes fotografierte. Während ich früher der Fotografie als reine Erinnerungsbilder eher skeptisch und distanziert gegenüberstand, entdeckte ich im Laufe der Zeit, wie man durch Aufmerksamkeit, den richtigen Blickwinkel, Sichtweise und Perspektive Bildern Ausdruck verleiht und dass Fotografie weit mehr wiedergeben kann als Erinnerungen.

Parallel dazu gewann auch das Reisen an Bedeutung, und zwar im Sinne von „unterwegs sein“ („Der Weg ist das Ziel“) und die Entdeckung des Augenblicks in den Vordergrund zu rücken. Ebenso ist es mir ein Anliegen die Schönheit und Vielfalt der Natur festzuhalten und Impressionen zu kommunizieren, die die Einzigartigkeiten und Vielfalt der Schöpfung wieder geben und bewahrenswert erscheinen lassen. Nur was man kennt und be-achtet, kann man als ehrenswert und schützenswert erachten. In besonderem Maße wurde mir das bewusst durch unzählige Begegnungen und intensivste Eindrücke vielfältiger Art bei einer achtmonatigen Reise mit dem Motorrad von Deutschland nach Kenia durch 14 Länder. Dies war letztendlich der Anlass diesem Anliegen als auch meiner Kreativität in konsequenter Weise Raum zu geben, nun auch mit dem entsprechenden Foto-Equipment, Fotografie zum Beruf zu machen.

Dabei ist und bleibt es stets eine Herausforderung mit der nächsten Aufnahme noch näher dran zu sein an der Bedeutung der Natur, der Natur stets mit neuem Staunen, Begreifen und offenen Augen zu begegnen. Dies ist, für mich jedenfalls, gerade dort am spannendsten, wo man zum ersten Mal etwas Neuem begegnet, aber ebenso nicht darauf beschränkt. Es gibt für mich keine festgelegte Art oder bestimmten Schwerpunkt in der Landschafts- und Naturfotografie und es wäre wohl auch falsch einen solchen quasi als Dogma festzulegen; denn auch „Das Leben ist eine Reise“ und so ist auch die Fotografie stets im Fluss, dem eigenen Wandel ebenso unterworfen, als auch eine Entdeckungsreise zu den eigenen Wahrnehmungen und Sichtweisen.

Wenn auch nur einige Menschen die Fotografie begreifen als eine Einladung zum Hinsehen, als ein Medium um Neues zu entdecken oder Bekanntes neu zu begreifen, dann wäre doch schon viel erreicht, ist die Natur doch das Kostbarste was wir besitzen.

 

Die Galerien unter Portfolio geben einen Überblick über meine Themen.

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